Über den Autor

Steven Sonntag hinter Serponado

Webdesigner aus Lingen und Entwickler des transparenten SEO-Projekts Serponado.

Porträtfoto von Steven Sonntag, Webdesigner aus Lingen

Erfahrung aus erster Hand

Steven Sonntag baut seit über zwei Jahrzehnten Websites. Die erste Homepage entstand Anfang 2005 noch mit einem kostenlosen Baukasten-Anbieter, kurz darauf folgten die ersten eigenen Gehversuche mit dem Content-Management-System PHPKIT. Aus diesem frühen Tüfteln wurde über die Jahre die Selbstständigkeit: Seit 2015 arbeitet er hauptberuflich in Webdesign und Online-Marketing.

Sein Fokus liegt auf klaren Strukturen, technischer Sauberkeit und nachvollziehbaren Nutzerwegen – also auf Websites, die für Menschen und Suchmaschinen verständlich sind. Genau diese Haltung prägt auch Serponado.

Warum Serponado entstanden ist

Serponado ist als Beitrag zum SEO-Contest 2026 gestartet, aber bewusst nicht als Wegwerf-Projekt angelegt. Serponado ist eine kostenlose Privacy-first SEO-Arbeitsoberfläche für Keyword-Ideen, Content-Planung und nachvollziehbare Sitechecks mit konkreten Lösungen – ohne Login. Statt einer reinen Landingpage entsteht hier eine dauerhaft nutzbare SEO-Suite: ein Keyword-Tornado für neue Themenideen und mehrere kostenlose Tools, die überwiegend lokal im Browser laufen – ohne Konto, ohne Tracking und ohne unnötige externe Analyse-Dienste. Jeden Entwicklungsschritt dokumentiert Steven offen im Journal, damit nachvollziehbar bleibt, wie das Projekt wächst.

Wie Steven an SEO-Projekte herangeht

Im Mittelpunkt steht keine möglichst große Menge an Funktionen, sondern ein sauberer Ablauf: Ziele verständlich definieren, Inhalte logisch gliedern, technische Fehler früh erkennen und Ergebnisse ehrlich einordnen. Bei Serponado zeigt sich dieser Ansatz besonders deutlich. Der Keyword-Tornado hilft beim strukturierten Einstieg in ein Thema. Die ergänzenden Tools prüfen konkrete Arbeitsschritte wie Snippets, Indexierbarkeit, Bild-SEO und interne Verlinkung. Hinweise sollen nachvollziehbar bleiben und keine Daten vortäuschen, die ohne belastbare Quelle nicht vorhanden sind.

Die Autorenseite macht transparent, wer hinter dem Projekt steht. Das ist bei redaktionellen Inhalten, technischen Empfehlungen und öffentlich dokumentierten Experimenten wichtig: Nutzer sollen nachvollziehen können, aus welcher praktischen Perspektive die Inhalte entstehen und welche Grenzen bewusst genannt werden.

Was Leser bei Serponado erwarten können

Die Inhalte auf Serponado sollen nicht mit möglichst vielen Fachbegriffen beeindrucken, sondern konkrete Entscheidungen erleichtern. Deshalb trennt Steven klar zwischen direkt prüfbaren Signalen und Punkten, die nur mit zusätzlichen Datenquellen seriös bewertet werden können. Ein lokaler Browser-Check kann beispielsweise HTML-Struktur, Meta-Angaben oder interne Links untersuchen. Er kann aber weder echte Suchvolumina noch garantierte Rankings liefern. Diese Grenze wird in den Tools bewusst sichtbar gemacht.

Auch bei neuen Funktionen gilt ein praktischer Grundsatz: Ein Werkzeug muss verständlich bleiben und einen echten Arbeitsschritt vereinfachen. Der Ausbau des Sitechecks, die gebrandeten PDF-Reports und der direkte Vergleich zweier Domains folgen genau diesem Ansatz. Ergebnisse lassen sich nachvollziehen, weitergeben und anschließend gezielt vertiefen. So entsteht Schritt für Schritt eine SEO-Suite, die nicht nur während des Wettbewerbs, sondern auch danach sinnvoll nutzbar bleibt.

Schwerpunkte

  • Webdesign und Frontend-Umsetzung
  • Technisches SEO und OnPage-Optimierung
  • Online-Marketing und lokale Sichtbarkeit
  • Saubere, datensparsame Web-Projekte

Abseits des Bildschirms

Privat ist Steven bekennender Ostseefan und Mähroboter-Enthusiast – Letzteres mündete sogar in ein eigenes Content-Projekt unter mähroboter-ohne-kabel.de.