Mehr als eine reine Keyword-Dichte
Der Fokus Keyword Checker von Serponado unterstützt dich dabei, ein HTML-Dokument auf wichtige OnPage-Signale zu prüfen. Statt lediglich eine Prozentzahl auszugeben, betrachtet das Werkzeug mehrere Stellen, die den Schwerpunkt einer Seite verständlich machen. Dazu gehören Seitentitel, Meta Description, H1, Zwischenüberschriften, der Einstieg und Bildbeschreibungen. Die Erweiterung prüft außerdem interne Ankertexte, die Überschriftenhierarchie, strukturierte Daten, mobile Grundlagen, Robots-Angaben und einen möglichen Canonical-Link.
Manuell eingefügter HTML-Code und gespeicherte HTML-Dateien werden vollständig lokal im Browser analysiert. Dadurch eignet sich der Checker auch für Entwürfe, Kundenprojekte und Seiten, die noch nicht veröffentlicht wurden. Optional kannst du für eine veröffentlichte Seite einen URL-Abruf über den Serponado-Server starten. Dabei kommt keine externe Analyse-API zum Einsatz und die abgerufenen Inhalte werden nicht gespeichert.
Interne Links und Überschriften logisch einordnen
Linktexte helfen Menschen und Suchmaschinen dabei, das Ziel eines Links besser zu verstehen. Das Tool zählt deshalb, wie häufig dein Fokus-Keyword in Ankertexten vorkommt. Ein hoher Wert ist nicht automatisch besser. Wichtig ist, dass der Linktext zum Ziel passt und natürlich wirkt. Zusätzlich prüft die Überschriften-Hierarchie, ob Ebenen übersprungen werden oder mehrere H1-Überschriften vorkommen. Ein Sprung von H2 zu H4 ist häufig ein Hinweis auf eine unnötig unklare Struktur.
Strukturierte Daten und mobile Grundlagen
Der Checker erkennt einfache JSON-LD-Strukturen wie Article, FAQPage, HowTo, Product, LocalBusiness und BreadcrumbList. Eine Erkennung bedeutet nicht, dass Suchmaschinen automatisch ein Rich Result anzeigen. Das Markup muss zum sichtbaren Inhalt passen und vor dem Einsatz kontrolliert werden. Für die Mobile-First-Basis prüft das Tool außerdem den Viewport-Meta-Tag und weist auf responsive Bilder hin.
Bilder nicht nur über Alt-Texte bewerten
Alt-Texte bleiben wichtig für Zugänglichkeit und Bildverständnis. Die erweiterte Prüfung betrachtet zusätzlich Dateinamen, feste Breiten- und Höhenangaben, Lazy Loading und responsive Varianten. Bei einer reinen HTML-Analyse kann die tatsächliche Dateigröße nicht zuverlässig bestimmt werden. Dafür steht der separate Image SEO Optimizer bereit, in den du lokale Bilddateien einlesen kannst.
Ergebnisse als Arbeitsgrundlage exportieren
Die Auswertung lässt sich kopieren sowie als JSON oder CSV speichern. Das ist praktisch, wenn du mehrere Seiten nacheinander kontrollierst oder Hinweise an andere Personen weitergeben möchtest. Die Ergebnisse sind eine redaktionelle Checkliste und keine Ranking-Garantie. Prüfe immer, ob eine Änderung inhaltlich sinnvoll ist und die Seite für Menschen verständlicher macht.
Für den nächsten Schritt kannst du Title und Description in der SERP Snippet Vorschau testen, Bilder mit dem Image SEO Optimizer genauer prüfen oder mit dem Internal Linking Helper zusätzliche Querverbindungen planen.