Serponado Sitecheck

SEO Sitecheck: Website prüfen und Prioritäten sehen.

Gib eine URL ein. Serponado prüft OnPage, Meta-Daten, Bilder, Links und Technik – verständlich sortiert nach Wirkung und Aufwand.

Serponado Sitecheck

URL eintragen. Crawl starten. Aufgabenliste erhalten.

Der Abruf läuft ohne externe Analyse-API. Serponado bewertet SEO, GEO-/AI-Readiness, Autor- und Quellensignale sowie Keyword-Abdeckung nachvollziehbar im Browser.

Kein Konto Keine Speicherung Nachvollziehbare Checks
Bereit für deinen Serponado Sitecheck
Crawler-Einstellungen Limit, Ausschlüsse, Referenz-URL

Der Abruf läuft ohne Drittanbieter-Analyse-API über serponado.eu und wird nicht gespeichert. Die Auswertung bleibt in deinem Browser. Mit „Serponado-Demo“ öffnest du ein vollständiges Beispiel.

Sitecheck erklärtBegriffe, Crawl-Logik und Report-Details
Ratgeber

Was der Serponado Sitecheck leistet

Einfach gesagt: Der Sitecheck sucht nicht nach „perfekt oder schlecht“, sondern nach der besten Reihenfolge. Erst technische Blocker, dann Snippet und Hauptüberschrift, danach Inhalte, Bilder, interne Links und Vertrauen. So bleibt die Optimierung auch für Anfänger greifbar.
Gemessen direkt aus HTML, Headern oder Abruf Berechnet aus gemessenen Daten abgeleitet Heuristisch fachliche Einschätzung, kein Google-Wert Nicht prüfbar externe Felddaten oder Zugänge fehlen
TitleDer blaue Suchergebnis-Titel. Er sollte Thema und Nutzen klar nennen.
Meta DescriptionDie kurze Beschreibung unter dem Suchergebnis. Kein Ranking-Trick, aber wichtig für Klicks.
H1Die Hauptüberschrift der Seite. Sie sollte nur einmal vorkommen und das Hauptthema nennen.
noindexEin Signal, das Suchmaschinen vom Indexieren abhalten kann. Bei wichtigen Seiten kritisch.
CanonicalZeigt, welche URL als Original gelten soll. Gut gegen doppelte URL-Varianten.
Alt-TextBeschreibt Bilder für Barrierefreiheit und Bildverständnis. Kein Keyword-Stuffing.

Der Serponado Sitecheck ist als nachvollziehbare Arbeitsfläche für komplette kleine bis mittlere Websites gedacht. Statt mehrere kleine Prüfungen nacheinander zu öffnen, erhältst du einen strukturierten Überblick: Welche Grundlagen stimmen bereits? Wo gibt es erkennbare technische Baustellen? Welche Hinweise verdienen zuerst Aufmerksamkeit? Das Dashboard ordnet die Ergebnisse deshalb nicht nur nach Status, sondern übersetzt sie in einen priorisierten Maßnahmenplan.

Nach dem Abruf öffnet sich eine eigenständige Serponado Sitecheck-Konsole mit breitem Desktop-Layout und einklappbarer Navigation. In der Übersicht siehst du Gesamtscore, Antwortzeit, Inhaltsumfang, Bildanzahl und das bekannte Gewicht der geprüften CSS- und JavaScript-Dateien. Der Maßnahmenplan enthält die wichtigsten offenen Punkte. Du kannst erledigte Aufgaben abhaken und eine Projektnotiz speichern. Beides bleibt lokal in deinem Browser. Auch der Verlauf der letzten Sitechecks wird nur lokal gespeichert, damit du Verbesserungen nach einem Upload nachvollziehen kannst.

OnPage-Signale und Such-Snippet gemeinsam bewerten

Der Sitecheck prüft auf der Start-URL und im internen Crawl Title, Meta Description, H1-Überschrift, H2-H6-Struktur, Canonical-Link, Meta Robots, Sprachauszeichnung, Zeichensatz und Überschriftenstruktur. Bei einem optionalen Fokus-Keyword zeigt eine Platzierungs-Karte, ob der Begriff in wichtigen Bereichen vorkommt: URL, Title, Description, H1, erster Absatz, Zwischenüberschriften und Bild-Alt-Texte. Das ersetzt keine redaktionelle Bewertung, macht aber typische Lücken sichtbar.

Sitemap, robots.txt und KI-Crawler transparent prüfen

Für die technische Indexierbarkeit lädt Serponado die robots.txt der geprüften Domain und bereitet Sitemap-URLs für den internen Crawl vor. Das Tool zeigt, ob der konkrete Pfad für allgemeine Crawler blockiert wirkt, ob eine Sitemap genannt wird und ob die erste Sitemap live erreichbar ist. Zusätzlich werden typische KI-Crawler-Profile betrachtet. Dazu zählen GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot und Google-Extended. Eine Freigabe ist nicht pauschal gut oder schlecht: Sie sollte zur eigenen GEO-, Content- und Datenschutzstrategie passen.

Ressourcenbudget, Bilder und optionale Linkstatus-Stichprobe

Für bis zu zwölf CSS- und JavaScript-Dateien der Start-URL ruft der Sitecheck Header-Daten ab. Dadurch werden auffällig große Dateien sichtbar, ohne die Oberfläche mit einer schweren Diagramm-Bibliothek aufzublähen. Für bis zu acht Bilder der Start-URL versucht das Tool zusätzlich Dateigröße und tatsächliche Pixelmaße zu ermitteln; im Crawl werden außerdem alle HTML-Bilder seitenübergreifend auf Alt-Texte und feste Maße geprüft. Hinweise zu Alt-Texten, Dateinamen, festen Abmessungen und modernen Formaten helfen bei der Priorisierung.

Nach der Basisprüfung kannst du bei Bedarf eine Linkstatus-Stichprobe starten. Serponado kontrolliert dann bis zu 20 eindeutige Links per Header-Abruf und listet Status, Weiterleitungen sowie Antwortzeit auf. Die Prüfung ist bewusst optional: Eine Basisprüfung soll schnell bleiben und nicht ungefragt zahlreiche zusätzliche Abrufe auslösen.

Warum zeigt der Crawl einen Hinweis?

Die Crawl-Kacheln sind bewusst anklickbar. Ein Klick auf H1-H6, Bilder, Indexierung oder Meta-Hinweise filtert die Tabelle auf die passenden URLs und zeigt darunter eine Klartext-Diagnose: Warum entsteht der Hinweis, weshalb ist er relevant und was solltest du konkret prüfen?

  • H1-H6: Serponado markiert Seiten mit keiner, mehreren oder hierarchisch springenden Überschriften.
  • Bilder: Der Crawl sammelt seitenweise Bilder ohne Alt-Text oder ohne feste Maße und verlinkt diese Hinweise zusätzlich in den Bildbereich.
  • Indexierung: HTTP-Fehler und noindex-Signale werden direkt sichtbar, damit 404-Ziele, nicht gewünschte Sperren oder falsche Links schneller auffallen.
  • Meta-Daten: Fehlende, auffällig lange oder doppelte Titles und Descriptions werden zusammengefasst, damit jede wichtige URL ein eigenes Suchergebnis-Signal bekommt.

Crawl-Limits, Ausschlüsse und URL-Details

Für größere Websites kannst du das Crawl-Limit bewusst auf 50, 100 oder 200 Seiten setzen. Ausschluss-Regeln verhindern, dass Archive, Login-Bereiche, Parameter-URLs oder technische Verzeichnisse die Analyse verwässern. Jede gecrawlte URL erhält eine eigene Detailansicht mit Title, Description, Canonical, Robots, Lesbarkeit, Status, Score und konkreten Hinweisen.

Prioritäten: kritisch, wichtig, Optimierung oder Info

Der Maßnahmenplan sortiert Hinweise nicht mehr nur nach „bestanden“ oder „prüfen“. Kritische Punkte wie 404, noindex auf wichtigen Seiten, fehlender Title oder fehlende H1 stehen vorne. Danach folgen wichtige Optimierungen wie doppelte Titles, mehrere H1, Bild-Alt-Hinweise und schwache interne Verlinkung. Kleinere Hinweise bleiben sichtbar, blockieren aber nicht den ersten Arbeitsschritt.

Jede Aufgabe enthält eine kurze Diagnose mit Problem, SEO-Relevanz, Lösung und Beispiel. Dadurch ist die Tabelle nicht nur ein Zahlenprotokoll, sondern eine Arbeitsliste für echte Verbesserungen.

Weniger Fehlerflut, mehr Arbeitsreihenfolge

Der Report bewertet Hinweise nach Wirkung, Aufwand und Seitentyp. Technische Blocker, Indexierungsprobleme, Title, H1, Meta Description, interne Verlinkung und Performance stehen dadurch in einer nachvollziehbaren Reihenfolge.

Für Einsteiger gibt es Klartext-Erklärungen, Demo-Daten, Vorher/Nachher-Vergleich, Link-Prioritäten, Schema-Hinweise und Performance-Erklärungen ohne unnötiges Fachchinesisch.

Duplicate Content, Lesbarkeit und Referenz-Vergleich

Serponado vergleicht im Crawl ähnliche Titles, ähnliche Descriptions und Text-Fingerabdrücke. So erkennst du Seiten, die sich in Suchintention oder Snippet-Aussage zu stark überlappen. Zusätzlich zeigt ein einfacher Lesbarkeitswert pro Seite, ob Inhalte unnötig schwer wirken. Optional kannst du eine Referenz-URL laden, um die Wortanzahl redaktionell einzuordnen.

Interne Verlinkung ohne Backlinks stärken

Der Crawl bewertet auch die interne Linkarchitektur. Er zeigt Seiten mit wenigen eingehenden Links, generische Ankertexte wie „hier“ oder „mehr“, tiefe Klickpfade und mögliche Linkchancen zwischen thematisch passenden URLs. Das ist besonders wertvoll, weil du diese Signale selbst kontrollieren kannst: bessere Hub-Seiten, sauberere Ankertexte und logischere Cluster helfen Nutzern und Suchmaschinen gleichzeitig.

Barrierefreiheit, Mobile und Performance-Heuristiken

Die neue Mobile-&-A11y-Sektion bündelt Viewport, Zoom-Verhalten, leere Links, unbeschriftete Buttons, Formularlabels, ARIA-Referenzen und mögliche Inline-Kontrastprobleme. Bei Ressourcen zeigt Serponado Cache- und Komprimierungs-Hinweise sowie eine bewusst als Heuristik gekennzeichnete LCP-, CLS- und INP-Schätzung.

Ein PDF-Report für Kunden und Nachkontrollen

Der gebrandete Serponado PDF-Report ist mehr als eine nackte Checkliste. Er enthält Gesamtscore, Bereichswerte, Top-Prioritäten, Ergebnistabelle, HTTP-Header, Ressourcen, Überschriften, Bilder, Sitemap-Hinweise, interne Crawl-Seiten, KI-Crawler-Profile und auf Wunsch die Linkstatus-Stichprobe. Über die druckoptimierte Vorschau speicherst du den Bericht als PDF. Auf Desktop-Geräten öffnet sich der Druckdialog automatisch. Auf Smartphones startest du ihn bewusst über den gut sichtbaren Button „PDF speichern / drucken“ und nutzt anschließend die PDF- oder Teilen-Funktion deines Browsers. So bleibt der zusätzliche JavaScript-Umfang gering und die datensparsame Architektur nachvollziehbar.

Der Domain-Vergleich ergänzt die Einzelanalyse. Zwei öffentliche URLs werden nacheinander mit derselben kompakten Logik bewertet und in einer gemeinsamen Tabelle gegenübergestellt. Das ist hilfreich für schnelle Benchmarks, ersetzt aber keinen vollständigen Wettbewerber-Crawl und keine professionelle Backlink-Datenbank.

FAQ

Häufige Fragen zum Serponado Sitecheck

Was ist am Sitecheck besonders hilfreich?

Der Sitecheck liefert nicht nur Fehlerlisten, sondern eine verständliche Reihenfolge: Was ist kritisch, was bringt viel, was ist schnell erledigt und was kann später folgen?

Was prüft der Serponado Sitecheck?

Der Sitecheck analysiert die eingegebene öffentliche URL als Startseite, folgt internen HTML-Links derselben Domain, nutzt Sitemap-URLs und bündelt nachvollziehbare Hinweise zu Title, Meta Description, H1-H6, Fokus-Keyword, Canonical, Indexierbarkeit, robots.txt, Sitemap, KI-Crawlern, HTTP-Headern, CSS- und JavaScript-Ressourcen, Bildern, internen Links, strukturierten Daten und Social-Media-Vorschauen. Die Ergebnisse werden in einer übersichtlichen Serponado Sitecheck-Konsole zusammengeführt.

Crawlt der Serponado Sitecheck die ganze Website?

Ja, der Sitecheck startet bei der eingegebenen URL, nutzt interne Links und Sitemap-URLs und analysiert mehrere interne HTML-Seiten derselben Domain seitenübergreifend. Zum Schutz vor sehr großen Projekten und Missbrauch wählst du ein Limit von 50, 100 oder 200 Seiten pro Lauf und kannst Verzeichnisse oder Parameter ausschließen. Search-Console-Daten, echte Core-Web-Vitals-Felddaten und Backlink-Indizes ersetzt der Crawl weiterhin nicht.

Kann ich tote Links prüfen?

Ja. Nach der Basisprüfung kannst du bewusst eine optionale Linkstatus-Stichprobe starten. Dabei werden bis zu 20 eindeutige interne und externe Links per Header-Abruf kontrolliert. Die Zusatzprüfung startet erst nach deinem Klick, damit die Basisanalyse schnell und transparent bleibt.

Werden Analyseverlauf und Projektnotizen gespeichert?

Der lokale Verlauf, abgehakte Maßnahmen und Projektnotizen bleiben ausschließlich in deinem Browser. Öffentliche Seiteninhalte werden über den Serponado-Server abgerufen, direkt an deinen Browser weitergereicht und nicht dauerhaft gespeichert.

Kann ich zwei Domains miteinander vergleichen?

Ja. Im Domain-Vergleich werden zwei öffentliche URLs mit derselben kompakten Prüflogik analysiert. Du erhältst einen direkten Kennzahlenvergleich, einen gemeinsamen PDF-Report sowie JSON- und CSV-Exporte. Der Vergleich ist bewusst als Seitenvergleich eingeordnet und kein vollständiger Domain-Crawl.

Wie priorisiert der Sitecheck die Hinweise?

Der Maßnahmenplan unterscheidet kritische Punkte, wichtige Aufgaben, Optimierungen und reine Infos. Zusätzlich erklärt jede Aufgabe Problem, Relevanz, Lösung und ein Beispiel, damit du nicht nur Zahlen siehst, sondern eine konkrete Arbeitsliste bekommst.

Prüft Serponado auch interne Verlinkung?

Ja. Der Crawl erkennt schwach intern verlinkte Seiten, generische Ankertexte, tiefe Klickpfade und heuristische Linkchancen zwischen thematisch passenden Seiten. Das passiert lokal im Browser auf Basis der gecrawlten Seiten.

Kann ich den Sitecheck-Report weitergeben?

Ja. Nutze den kompakten Kurzreport für Entscheidungen und die nächsten Aufgaben. Der begrenzte Detailreport ergänzt Prüfpunkte, technische Anhänge, Crawl-Seiten, Ressourcen, Bilder und auf Wunsch die Linkstatus-Stichprobe. Sehr große Rohdatentabellen bleiben bewusst im JSON-/CSV-Export, damit das PDF lesbar bleibt.