1 Weiterleitung
Unproblematisch. Eine saubere 301-Weiterleitung überträgt den Linkwert und wird von allen Crawlern zuverlässig verarbeitet.
Prüfe HTTP-Weiterleitungen einer URL. Das Tool zeigt jeden Hop mit Status-Code und Latenz – direkt im Browser, ohne Tracking.
Gib eine beliebige URL ein. Der Serponado-Proxy verfolgt die Weiterleitungen und liefert Status-Codes und Latenzen zurück.
1 Weiterleitung
Unproblematisch. Eine saubere 301-Weiterleitung überträgt den Linkwert und wird von allen Crawlern zuverlässig verarbeitet.
2 Weiterleitungen
Prüfwürdig. Jede zusätzliche Station addiert Latenz und reduziert die Crawling-Effizienz. Wenn möglich auf eine Station verkürzen.
3+ Weiterleitungen
Problematisch. Googlebot bricht lange Ketten ab. Nutzer erfahren merkliche Verzögerungen. Dringend direkt auf das Ziel umleiten.
Beginne bei den Seiten mit der meisten internen Verlinkung: Dort schlagen unnötige Sprünge am stärksten durch. Für jede Kette gilt die Ein-Sprung-Regel – die alte URL zeigt direkt auf das endgültige Ziel, ohne Zwischenstationen. Aktualisiere anschließend die internen Links selbst, denn der beste Redirect ist der, der gar nicht erst ausgelöst wird.
Achte auf die Statuscodes im Verlauf: Ein 301 signalisiert einen dauerhaften Umzug und überträgt Ranking-Signale, ein 302 gilt als vorübergehend. Mischt sich in eine Kette ein 302 oder gar ein Meta-Refresh, deutet das auf ein Konfigurationsproblem hin. Auch Protokoll- und Host-Sprünge (http zu https, ohne www zu www) zählen als eigene Weiterleitungen – idealerweise passiert beides in einer einzigen Regel. Prüfe nach jedem Relaunch die wichtigsten Alt-URLs erneut, denn Ketten entstehen fast immer schleichend über mehrere Umbauten hinweg.
Eine Redirect-Kette entsteht, wenn eine URL nicht direkt auf das Ziel weiterleitet, sondern über mehrere Zwischenstationen (301, 302 usw.). Jede Station kostet Zeit und überträgt PageRank-Verluste. Zwei oder mehr Weiterleitungen hintereinander gelten als problematisch.
Ein 301 ist eine dauerhafte Weiterleitung (Permanent Redirect) – Suchmaschinen übertragen den Linkwert weitgehend. Ein 302 ist temporär (Found/Temporary Redirect) – die ursprüngliche URL bleibt im Index, der Linkwert wird nicht zuverlässig weitergegeben.
Jeder Hop addiert Latenzen und reduziert die Crawling-Effizienz. Googlebot folgt Weiterleitungsketten, bricht aber bei zu vielen Hops ab. Nutzer bemerken die Verzögerung besonders auf mobilen Verbindungen.
Nein. Der Abruf läuft ausschließlich über den Serponado-Proxy, der keine Daten speichert. Die Auswertung erfolgt lokal im Browser.
Begriff, Generator, Tools und offene Dokumentation – der vollständige Themenwirbel auf einen Blick.