Eine XML-Sitemap ist eine Empfehlungsliste an Suchmaschinen, kein Inhaltsverzeichnis. Hinein gehören ausschließlich indexierbare Seiten mit Status 200, die ihre eigene Canonical-URL sind. Nicht hinein gehören: Weiterleitungen, Seiten mit noindex, Parameter-Varianten, Paginierungsseiten ohne eigenen Wert und Fehlerseiten. Jede solche URL verwässert das Vertrauen der Suchmaschine in deine Sitemap.
Das Feld lastmod nur pflegen, wenn es stimmt: Ein Datum, das sich bei jedem Abruf ändert, ohne dass sich Inhalte geändert haben, ist ein unehrliches Frische-Signal – Google ignoriert lastmod dann komplett. Lieber weglassen als faken.
Nach dem Download: Die Datei ins Wurzelverzeichnis legen, in der robots.txt per Sitemap:-Zeile referenzieren und in der Google Search Console einreichen. Dort siehst du auch, welche der eingereichten URLs tatsächlich indexiert wurden – die ehrlichste Rückmeldung zur Qualität deiner Auswahl. Das 200-URL-Limit dieses Generators deckt kleine und mittlere Projekte ab; größere Websites teilen ihre Sitemap ohnehin besser thematisch auf.